Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.5).Die.Fesseln.der.Lust

30. Juli 2016 von
Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.5).Die.Fesseln.der.Lust Warez-World
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Release:
Caroline Crime - (Erotik Agenten Band 5) Die Fesseln der Lust EPUB
Genre:
Erotik
Größe:
21 MB
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Erotik
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Beschreibung:
Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.5).Die.Fesseln.der.Lust
Zunächst wurde Emilia in die Kleiderkammer geführt, wo sie ihre Jeans und das modische Shirt abliefern musste. Die Anstaltskleidung, die sie dafür erhielt, verschwieg schamhaft ihre Herkunft, aber sie passte wenigstens einigermaßen. In Wien wird bei einem Überfall eine große Menge Banknotenpapier gestohlen. Der berühmteste Fälscher reist in Österreich ein und ein Callgirl wird ermordet, die wichtige Informationen über eine internationale Terroristengruppe erhalten hat. Alles nur Zufall? Das Innenministerium ist bei den Ermittlungen überfordert. Hier kann nur noch eine helfen: Emilia Courtenay, eine der erfolgreichsten Geheimagentinnen, die diesen Job auf unserer Erde ausüben. Sie wird Undercover in den Frauenknast von Wien eingeschleust, um wichtige Informationen über die wahren Vorgänge zu erhalten. Um den Fall aufzuklären, wird die hübsche Agentin an ihre körperlichen und mentalen Grenzen gebracht! Lassen Sie sich in die wundervolle Welt der Geheimagenten, des Crime und atemberaubender Action entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt. LESEPROBE: Als Emilia erwachte, spürte sie zuerst die starken Kopfschmerzen, dann die Beule an ihrem Kinn! Sie wollte mit den Händen die Schwellung berühren, merkte jedoch, dass ihre Arme straff nach oben gezogen waren! Sie stand aufrecht gefesselt in einem düsteren Zimmer. Ihre Arme lagen in Manschetten und waren durch eine Kette an der Decke befestigt. Mit den Fußspitzen konnte sie gerade noch den Boden berühren. Sie spürte bereits den Druck in ihren Schultergelenken, verursacht durch das Gewicht ihres eigenen Körper. Ihre Augen begannen langsam klarer zu sehen. Sie blickte sich um. Rechts neben ihr stand ein schwarzes Metallbett, dessen Matratze mit Latex-Bettwäsche überzogen war. An jeder Ecke befanden sich lederne Metallschlaufen für Fesselungen. Links von ihr befand sich ein Pranger, daneben an der Wand ein ledernes Andreas-Kreuz. Was ihre besondere Aufmerksamkeit einnahm, und ihr Herz schmerzhaft vor Schrecken schlagen ließ, war ein Ständer für Peitschen und andere Geißelungsgeräte. Sie hingen an Haken, in Abständen von ungefähr dreißig Zentimetern. Emilia nahm die Augen nicht von den Peitschen. Die ihr am nächsten hängende war ungefähr einen Meter fünfzig lang. Am Griffende war sie von der Stärke eines Männerdaumens und lief dann spitz zu, etwa bis zur Stärke eines Bleistiftes. Am Ende war ein kleiner verknoteter Peitschenriemen. Neben dieser langen Peitsche war eine viel kürzere, nicht länger als 75 Zentimeter, aber von gleicher Stärke. Daneben war eine neunschwänzige Katze, die ihr den Atem anhalten ließ. Sie hatte einen Griff, der wie lackiertes Holz aussah, in das eine große Anzahl Juwelen eingesetzt war. Von diesem prächtigen Griff hingen die Riemen herab, neun an der Zahl. Diese waren aus Streifen viereckigen Leders gemacht, ungefähr sechzig Zentimeter lang und an der Spitze von jedem hingen kleine Bleigewichte. Eindeutig ein SM-Zimmer, schoss es durch ihren Kopf. Sie wollte gerade den Mund öffnen, als sie eine bekannte Stimme hörte. „Das Miststück ist ja wach“, kam die Ansage von José. Der Mann stand auf und trat direkt vor die gefesselte, nackte Emilia. „Hast du gut geschlafen, Süße?“ „Arschloch!“ „Danke, du mich auch! Wirst du mir nun sagen, wo die Druckplatten versteckt sind?“ „Niemals!“, fauchte Emilia. Sie wusste genau, dass dies ihr Todesurteil gewesen wäre. Der Mann würde sie nicht leben lassen, nachdem er die Informationen besaß. Ihre einzige Chance war zu schweigen, denn solange sie nicht redete, würde sie leben! José trat zurück, ging zu den hängenden Peitschen, ergriff die längste und nahm sie vom Haken. Er starrte sie einen Moment lang abwägend an, hob sie über den Kopf und schlug dann auf den Boden. Es gab ein scharfes Zischen, als die Schnur die Luft durch schnitt, und dann einen lauten Knall, als sie aufschlug. Emilia zuckte bei diesen beiden Geräuschen zusammen. Das würde mit ihrem Körper geschehen! Sie musste zie
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