Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.6).Die.Spritze.der.Sexualitaet

30. Juli 2016 von
Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.6).Die.Spritze.der.Sexualitaet Warez-World
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Release:
Caroline Crime - (Erotik Agenten Band 6) Die Spritze der Sexualität EPUB
Genre:
Erotik
Größe:
21 MB
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Warez-World.org
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Hinweise:
Erotik
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Beschreibung:
Caroline.Crime.-.(Erotik.Agenten.Band.6).Die.Spritze.der.Sexualitaet
Er stieß die Nadel geschickt in Emilias Vene und drückte den Kolben herunter. Ein Gefühl der Wärme durchströmte ihren Arm. Emilia versuchte vergeblich, die Augen offenzuhalten. Sie fühlte sich mit einem Mal müde, unsäglich müde, und sie hatte das Gefühl, auf eine tiefe, dunkle Klippe zu zugleiten. In Edinburgh wird ein älteres Ehepaar grausam ermordet. Dann verschwindet ein russischer Wissenschaftler spurlos. Besteht zwischen den beiden Fällen ein Zusammenhang? Die Mordkommission tappt völlig im Dunkeln. Hier kann nur noch eine helfen: Emilia Courtenay, eine der erfolgreichsten Geheimagentinnen, die diesen Job auf unserer Erde ausüben. Sie findet eine heiße Spur, die sie nach Glamis Castle führt, einem unheimlichen schottischen Schloss, das derzeit als psychiatrisches Sanatorium genutzt wird. Um den Fall aufzuklären, wird die hübsche Agentin an ihre körperlichen und mentalen Grenzen gebracht! Lassen Sie sich in die wundervolle Welt der Geheimagenten, des Crime und atemberaubender Action entführen, voller Hochspannung, unerwarteten Wendungen und einem Hauch von Erotik erzählt. LESEPROBE: Sie wollte das Labor schon wieder verlassen, als ihr eine schmale, halb hinter einer spanischen Wand verborgene Tür an der Rückwand auffiel. Sie blieb stehen, zögerte einen Moment und ging dann noch einmal zurück, von einer seltsamen, mit Unruhe gepaarten Neugierde getrieben. Die Tür war mit einem schweren Riegel gesichert. Ächzend stemmte Emilia den schweren Balken hoch, stellte ihn vorsichtig an die Wand und zog die Tür auf. Muffige, abgestanden riechende Luft schlug ihr entgegen. Sie tastete nach einem Lichtschalter, aber diesmal wurde sie enttäuscht. Sie blieb stehen, überlegte einen Moment und ging dann zum Schreibtisch zurück, wo sie Zigaretten und ein Feuerzeug gesehen hatte. Der Schein der flackernden Gasflamme reichte kaum ein paar Schritte weit, aber er genügte doch, ihr zu zeigen, dass sich dieser Raum völlig vom angrenzenden Zimmer unterschied. Der Boden bestand aus nacktem, festgetretenem Lehm, und die Wände waren feucht und mit großen, weißlichen Schimmelflecken bedeckt. Etwas Großes und Massiges schien vor ihr in der Dunkelheit zu liegen. Sie trat einen Schritt näher und erkannte einen wuchtigen Steinsockel, auf dem ein dunkler, langgestreckter Umriss lag. Aber bevor sie genauer hinsehen konnte, wurde das Feuerzeug in ihrer Hand so heiß, dass sie die Flamme löschen und einen Moment warten musste. Es war kein schönes Gefühl, so allein in diesem seltsamen unterirdischen Gewölbe zu stehen. Ihre eigenen Atemzüge erschienen ihr laut und auf bizarre Weise bedrohlich. Als sie sich umdrehte und zur Tür zurücksah, kam es ihr beinahe so vor, als wäre der Ausgang mit einem Mal viel weiter entfernt. Die Schwärze rechts und links des hell erleuchteten Einganges war so massig, dass sie den Eindruck gewann, am Ende eines schmalen, finsteren Korridors zu stehen. Emilia schüttelte ärgerlich den Kopf und wandte sich wieder ihrem Fund zu. Sie streckte die Hand aus und fühlte Holz, altes, ausgetrocknetes Holz, rissig und mürbe geworden. Der muffige Geruch schien mit einem Mal stärker zu werden, und gleichzeitig erfasste sie eine ungewisse, bange Angst, die sie sich nicht erklären konnte. Sie hob die rechte Hand, atmete hörbar ein und ließ das Feuerzeug aufschnappen. Der Anblick, der sich ihr bot, ließ sie erstarren! Vor ihr lag ein wuchtiger, schwarzer Sarg. Der Deckel war abgehoben und an die Seite gestellt worden, und auf den verrotteten Leinentüchern, mit denen der Sarg ausgeschlagen war, lag die eingeschrumpfte, mumifizierte Leiche eines Mannes! Emilia schlug erschrocken die Hand vor den Mund und unterdrückte im letzten Moment einen Aufschrei. Das Feuerzeug ging aus, und wieder hüllte sie erdrückende Finsternis ein. Ihr Herz hämmerte wild, und der schauerliche Anblick stand noch immer deutlich vor ihren Augen. Emilia zählte in Gedanken bis zehn, raffte all ihren Mut zusammen und ließ das Feuerzeug ein drittes Mal aufs
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