Der.Spion.und.sein.Bruder.2016.German.DTS.720p.BluRay.x264-FrzR

12. Juli 2016 von
Der.Spion.und.sein.Bruder.2016.German.DTS.720p.BluRay.x264-FrzR Warez-World
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Release:
Der Spion und sein Bruder BD
Genre:
Komödie
Laufzeit:
83 Min.
Größe:
3420 MB
Passwort:
Kein Passwort
Sprachen:
Video Codec:
MPEG-4 H.264 / AVC
Audio Stream:
DTS 5.1
Bewertung:
Video Vorschau:
Online Stream:
Beschreibung:
Der.Spion.und.sein.Bruder.2016.German.DTS.720p.BluRay.x264-FrzR
Kurzbeschreibung Der liebenswert-dämliche Nobby (Sacha Baron Cohen) hat eigentlich alles, was sich ein echter Mann aus dem kleinen Städtchen Grimsby erträumen kann: Elf Kinder, die hübscheste Frau im Nordosten Englands (Rebel Wilson) und ein Händchen für Sozialhilfe-Betrug, der die Kasse so richtig klingeln lässt. Er vermisst nur eines: seinen kleinen Bruder Sebastian (Mark Strong), von dem Nobby vor 28 Jahren getrennt wurde und den er nun endlich besuchen will. Was er nicht weiß, ist, dass Sebastian nicht nur der tödlichste Auftragskiller des MI6 ist, er hat auch gerade erst den Plan eines unmittelbar bevorstehenden weltweiten Terroranschlags aufgedeckt. Fälschlicherweise selbst unter Verdacht befindet sich der Geheimagent auf der Flucht und realisiert: Wenn er eine Chance haben will die Welt zu retten, benötigt er die Hilfe des größten Vollidioten auf dem Planeten Erde - seines werten Bruders Nobby... Movieman.de Derbe Agentenpersiflage, technisch gelungenWer einen Sacha-Baron-Cohen-Film betritt, der weiß von vornherein, dass der gute Geschmack an der Eingangstür abgegeben werden muss. Wer sich von Fäkal- und Proll-Humor die Stimmung verhageln lässt, der ist bei DER SPION UND SEIN BRUDER gänzlich falsch. Denn was Cohen hier abfackelt, das ist ein Gag-Feuerwerk zumindest dann, wenn man auf pubertären, knalligen, zotigen Humor steht. Dabei bettet er diese Art Humor in einer Art 007-Geschichte ein, bei der Mark Strong zeigt, dass er tatsächlich ein guter Action-Darsteller ist, während Cohen nichts und niemanden schont. Auch sich selbst nicht - er zeigt sich mal wieder komplett schambefreit.Das Drehbuch ist natürlich eine verfahrene Angelegenheit. Die Logik stimmt nicht, oft widersprechen sich ganze Szenen, aber man merkt schon, dass das Cohen nicht stört. Er wollte einfach seine spezielle Art des Humors in einem James-Bond-Umfeld präsentieren. Das ist ihm gelungen, weil Action-Regisseur Louis Letterier ("Der unglaubliche Hulk", "Kampf der Titanen") es auch versteht, nicht nur dem Humor gerecht zu werden, sondern die Ballereien und Schießereien ansprechend in Szene zu setzen. Hinzu kommt der beste Cameo-Auftritt, den Daniel Radcliffe jemals absolviert hat!FAZIT: Wer auf Fäkal- und Proll-Humor steht und wem es nicht zotig genug sein kann, der ist hier absolut richtig!(Bella Buczek)Moviemans technische Bewertung: Die Farben sind akzentuiert und bleiben glasklar in ihren Bereichen, ohne Ausfransen, Übersättigung oder dergleichen. Die Schärfe ist durchgehend gut, wobei bei Nahaufnahmen natürlich mehr herausgeholt wird. Selbst in schnellen Actionszenen oder Totalen wie einzelne Dachschindeln wird der Schärfewert kaum schwächer, bewegt sich aber immer noch auf angenehmen Niveau (00:32:04). Rauschen ist fast nicht vorhanden und die Kompression ist größtenteils wirklich unauffällig. Dazu kommt ein sehr hoher Kontrastumfang, der sich selten bei wirklich dunklen Nachtszenen ein bisschen schwerer tut, ansonsten aber völlig überzeugt. Auch akustisch steht Lebhaftigkeit im Vordergrund. Schon die Eröffnungsszene macht ordentlich Druck und ist durchzogen von einer Vielzahl direktionaler Effekte, die vor allem von vorn kommen. Auch in leiseren Szenen (44:27) vernimmt man im Hintergrund zart ein Radio und Vogelzwitschern, welche Atmosphäre und Räumlichkeit schaffen, ohne die Stimmen zu beeinträchtigen. Hin und wieder werden Soundeffekte eingemischt (05:23), die aber ein wenig kraftvoller ausfallen und auch mehr die hinteren Boxen besetzen könnten. Rasante Autofahrten werden sowohl von schneller Musik als auch Reifenquietschen begleitet. Die Extras in Form von Gag-Reel und Extraszenen und erweiterten Szenen sind natürlich reiner Klamauk, doch halt! Das Making-of (11.51) ist tatsächlich auch informativ. Fazit: Derbe Agentenpersiflage, technisch gelungen. www.movieman.de
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