Ruediger Arnold - Dominante Weiblichkeit 3 - Drei erotische Geschichten

17.12.2016 von PeterLustig
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Release:
Ruediger Arnold - Dominante Weiblichkeit 3 - Drei erotische Geschichten EPUB
Genre:
Erotik
Laufzeit:
121 Min.
Größe:
23 MB
Passwort:
Kein Passwort
Sprachen:
Video Codec:
MPEG-4 H.264 / AVC
Video System:
BD-RIP
Audio Stream:
DTS 5.1
Audio Bitrate:
320 kBit/s
Hinweise:
Erotik
Info:
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Beschreibung:
Ruediger Arnold - Dominante Weiblichkeit 3 - Drei erotische Geschichten
Mel ist eine erfolgreiche Mitarbeiterin einer Wirtschaftsberatung. Ihre neue Klientin wird die dominante Julia, die Mel bei einem Abendessen verführt und immer mehr Besitz von Mel ergreift, bis sie am Ende des ersten Teils vollständige Macht über Mel hat, die sich von Julia zur Sklavin der Lust erzielen lässt - Auszug aus dem vierten Kapitel: Julia sah auf und sah Mel spöttisch an. Sie sagte nichts, kam auf Mel zu, nahm ihr den Teller aus der Hand, stellte ihn ab und drückte Mel mit ihrem Körper an die Wand. Mel konnte Julias Parfüm riechen, spürte ihre Brüste auf den ihren und konnte ebenso Julias Atem spüren, der nach Wein roch. „Was bildest Du Dir eigentlich ein, Du kleine Schlampe“, fuhr Julia sie in einen zischenden Tonfall an. „Du denkst wohl, Du kannst hier einfach hereinkommen und mir vor meinen Mitarbeitern und meinen Freunden Paroli bieten. Wage es ja nicht, meine Autorität Ihnen gegenüber zu untergraben, sonst wirst Du mich kennenlernen.“ Dann küsste sie Mel auf den Mund. Mel war überrascht. Sie wollte sich wehren, doch Julia duldete keine Widerrede. Sie drückte Mel weiter an die Wand und bewegte ihre rechte Hand nach unten. Sie hob Mels Kleid hoch, spreizte Mels Beine und legte ihre rechte Hand auf Mels Slip. Sie begann, Mels Scham zu massieren und schob ihre Zunge in Mels Mund, der nichts anderes übrig blieb, als Julia gewähren zu lassen. Mel hatte noch nie eine Frau geküsst, noch nicht einmal davon geträumt. Sie war auf Männer fixiert. Nun stand in sie in der Küche mit einer Klientin, die offensichtlich bi oder lesbisch war, und gerade ihre Zunge in Mels Mund schob. Mel spürte, wie Julia ihren Mund erkundete. Julia war heiß, das konnte sie spüren. Dann griffen Julias Finger in Mels Slip und streiften ihn etwas herunter. „Nein“, keuchte Mel, „ich will das nicht.“ „Aber ich“, flüsterte Julia fordernd und schob den Slip so weit herunter, dass ihre Finger mit Mels Kitzler spielen konnten, und das tat Julia dann auch. Mel sog hörbar die Luft ein. Sie wurde feucht, gegen ihren Willen. Julia spreizte Mels Schamlippen auf und drang mit dem Zeigefinger in sie ein. Sie begann, Mel zu fingern, die sich nun fester an Julia klammerte. Mein Gott, wenn jetzt jemand hereinkam! Es war ja nur eine Schiebetür, die das Wohn-/Esszimmer von der Küche trennte. Dann bewegte Julia noch einen weiteren Finger in Mels Möse. Mels Beine wurden aufgespreitzt, und Julias Finger bewegten sich flink in Mel, die zunehmend lauter keuchte.
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