GEO Epoche No 26 – Der Buddhismus

20. Juni 2016 von
GEO Epoche No 26 – Der Buddhismus Warez-World
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GEO Epoche No 26 - Der Buddhismus
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Magazine
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53 MB
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GEO Epoche No 26 - Der Buddhismus

Genre: Magazin
Sprache: Deutsch
Format: PDF
Seiten: 172
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Beschreibung:
GEO Epoche No 26 – Der Buddhismus
Sakralbauten: Stätten der Erleuchtung Vor 2500 Jahren formulierte Buddha seine Lehren vom Leid und von der Erlösung im Nirvana. Der Bildessay zeigt eine Auswahl jener prachtvollen Monumente, die die Anhänger der neuen Religion über Jahrhunderte schufen. Sie zeugen von spiritueller Vielfalt und der kulturellen Kraft einer Religion Buddhismus im Westen: Eine Lehre für viele Kulturen Seit Jahrzehnten wenden sich mehr und mehr enttäuschte Christen dem Buddhismus zu und selbst Naturwissenschaftler loben die buddhistische Philosophie. Der Münchener Religionswissenschaftler Michael von Brück geht der Frage nach, was die Faszination dieser Weltanschauung ausmacht Buddha, ca. 563-ca. 483 v. Chr.: Das Leben des Siddharta Um 500 v. Chr. begibt sich ein verwöhnter Prinz auf eine lange Wanderung durch Nordindien. Er fastet, meditiert und erlebt am Ende eine religiöse Erleuchtung, die ihn zum Schöpfer einer neuen Philosophie werden lässt Ashoka, 3. Jh. v. Chr.: König, Krieger, Missionar Im 3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in Indien Ashoka, ein Brudermörder und skrupelloser Feldherr. Doch der Tyrann bekehrt sich zum Buddhismus und lässt die Lehre von Toleranz und Mitgefühl auch in fernen Ländern verkünden. So ebnet Ashoka dem Buddhismus den Weg zur Weltreligion Zentralasien: Auf der Straße des Glaubens Karawanen transportieren auf der Seidenstraße kostbare Waren - Mönche und Kaufleute verbreiten entlang der legendären Handelsroute den Buddhismus. Die Lehre lässt Oasenstädte und Fürstentümer blühen. Um 1907 stößt der Forscher Aurel Stein auf ihre einzigartigen Zeugnisse China: Kurze Blüte Etwa 300 Jahre lang bestimmten Buddhisten die Kultur und Politik Chinas. Doch nach dem 9. Jahrhundert nimmt ihr Einfluss ab Japan, 1227: Der große Denker des zen Zu Beginn des 13. Jahrhunderts ist der japanische Buddhismus in einer Krise. Enttäuscht, dass das klösterliche Leben zunehmend vom Streben nach Macht und Reichtum bestimmt wird, bricht der Mönch Dogen zu einer Reise nach China auf. Dort lernt er einen auf Konzentration und Meditation beruhenden Weg zur Erleuchtung und trägt das zen in seine Heimat Josaphat-Legende, 13. Jh.: Der christliche Buddha Um 1300 berichtet Marco Polo den Lesern in Europa vom Leben Buddhas. Doch längst kursiert im Abendland eine christliche Version von dessen Geschichte: die Legende von "Barlaam und Josaphat" Angkor, 1296: Im Palast der Götter In Südostasien gründen die Khmer um 800 das mächtige Reich von Angkor. Seine Könige errichten gewaltige Sakralbauten - etwa Angkor Wat, eine der größten Tempelanlagen der Welt. Der Alltag der Menschen ist von einer ungewöhnlichen religiösen Vielfalt geprägt: sie huldigen Hindugöttern, aber auch Ahnengeistern und buddhistischen Gottheiten
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