Holstein,.Gordon.-.New.Mord.City

17. November 2016 von
Holstein,.Gordon.-.New.Mord.City Warez-World
Aufrufe: 12 Hits
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Release:
Holstein, Gordon - New Mord City EPUB
Genre:
Gay
Größe:
18 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Krimi/Thriller
Info:
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Beschreibung:
Holstein,.Gordon.-.New.Mord.City
Ken stöhnte, krallte seine Finger in das Holz. Er kam einfach nicht gegen Baker an. Dabei musste dieser sich noch nicht einmal anstrengen um zu bekommen was er wollte. Und wieder spürte er diese Hitze, die er nur wenige Stunden zuvor schon gespürt hatte. Ken stand über den Schreibtisch gebeugt da, sich an seinen Ellbogen abstützend versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken - denn das Gebäude war voll von Menschen, die ihn hören könnten - was ihm aber nicht gelingen wollte. Baker schien unersättlich. Mit beiden Händen hielt er Ken' Becken mit starkem Griff fest, zog ihn somit näher zu sich.Es würde aber nicht mehr lange dauern, denn Ken spürte, wie er sich um Baker verengte- was Baker leise und genüsslich aufstöhnen ließ, auch wenn dieser sich wesentlich mehr beherrschen konnte als Ken - er würde gleich kommen, wenn sein Boss nicht sofort aufhören würde, sich in ihm zu bewegen. Dieses einzigartige intensive Gefühl ... Baker füllte ihn vollständig aus. Ken schrie auf, seine Ellbogen gaben nach und er sackte auf den Schreibtisch in dem Glauben auch seine Beine würde nachgeben, wenn Baker ihn nicht halten würde. Nach ein paar kräftigen Stößen kam auch er. Ken konnte es spüren. Baker beugte sich über ihn, küsste seine Schulter und sagte mit rauher Stimme, nahe an seinem Ohr: "Ich muss jetzt gehen. Aber ich komme bald wieder." Dann spürte er ein schmerzhaftes Ziehen, als er sich aus ihm zurückzog. Schon wieder hatte er es geschehen lassen und nichts dagegen unternommen! Was das Schlimmste für ihn war: es hatte ihm gefallen. Herrgott, ich habe den Samenerguss eines anderen Mannes gespürt! TIEF IN MIR DRIN!!! Bin ich noch normal?Langsam richtete er sich auf und zog seine Hose an, die ihm Baker vorher ausgezogen hatte. Er war weg. Bei seinem Meeting. Mistkerl. Auf einmal hörte er das Klingeln seines Handys in seiner Tasche. Nur mühsam konnte er sich zu ihr runterbeugen und es finden, aber er schaffte es. "Hallo?" "Schneeberger?" Er kannte diese Stimme! "Floyd?" Das Treffen mit Floyd sollte im Central Park stattfinden. Genau um fünf Uhr. Ken hatte so lange nach ihm gesucht, ohne Erfolg, und auf einmal rief er ihn an, um ihn zu treffen. Er ging einen der unzählig vielen Wege des Central Parks, es wurde langsam dunkel, die Straßen waren noch nass vom letzten Regen, reflektierten das dunkle Blau des Himmels, sodass man den Eindruck hatte, dass diese Farbe die ganze Stadt einhüllte und in einem seltsamen schwachen Licht erstrahlte. Ken sah eine große Gestalt auf der Parkbank sitzen. Es war Floyd. Ken beschleunigte seinen Schritt. Da bin ich mal gespannt, was er mir zu sagen hat. Als er bei ihm ankam, hob Floyd seinen Blick, um Ken anzusehen und resignierend zu seufzen. "Hallo, Floyd." Ken bemühte sich um einen unbefangenen Ton, versuchte zu lächeln. "Gut, dass du angerufen hast. Ich hab nicht damit gerechnet." Floyd sagte eine Weile nichts. Dann deutete er auf den Platz neben sich. "Setz dich doch." Ken grinste etwas gequält. Ihm schien, er könnte sich nie wieder hinsetzen, und das alles verdankte er diesem .... "Nein, ich steh' lieber. Danke." Floyd stand auf und ging langsamen Schrittes an Ken vorbei. "Gut. Mir wäre es sowieso lieber, wenn wir gehen. Ein romantischer Spaziergang durch den Park, was hältst du davon, Ken?", sagte er grinsend.Ken folgte ihm. Sie gingen eine Weile, bis Floyd zu reden anfing. "Ich habe Svensson getötet. Und ... ich habe seine Beerdigung beobachtet. Ich habe seine Familie gesehen, wie sie um ihn trauerte. Ich konnte ihnen nachfühlen wie sie sich fühlten. Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist das Schlimmste, was einem passieren kann. Und ich bin verantwortlich dafür." Ken sah ihn von der Seite an. Floyd bemerkte seinen Blick. "Versteh mich nicht falsch. Ich bereue nicht, was ich getan habe. Ich würde es wieder tun. Ohne zu zögern. Svensson hat meinen Bruder ermordet, und dafür sollte er bezahlen."
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