Kannenberg,.Eva-Maria.-.Fliehkraefte

23. September 2016 von
Kannenberg,.Eva-Maria.-.Fliehkraefte Warez-World
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Release:
Kannenberg, Eva-Maria - Fliehkräfte EPUB
Genre:
Belletristik
Größe:
17 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Kinder/Jugend
Info:
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Beschreibung:
Kannenberg,.Eva-Maria.-.Fliehkraefte
Zwei junge Architekten, zwei Brüder, planen ihre Zukunft und sie bringen alle erdenklichen Voraussetzungen mit, um ein erfolgreiches Leben führen zu können. Aber da werden viele Steine geschleudert und es ist nicht immer der starke David, der den ersten Stein wirft. Julian und Benjamins Eltern kamen, bei einem Flugzeugabsturz, ums Leben. Die beiden Jungen wurden von den Großeltern großgezogen und beide Enkel studierten, wie einst der Großvater Architektur in Berlin. Als der Großvater starb, erbte Julian das Gut. Benjamin erhielt Großvaters Geldwerte und eine seetüchtige Jacht. Julian hatte 8 Kilometer vom Gut entfernt, längst ein eigenes Architektenbüro eröffnet. Großvaters eingelagertes, wertvolles Kanzlei-Mobiliar wurde eines Tages, per LKW, bis vor die Jugendstilvilla gefahren und, mittels Hebebühne, in die Villa bugsiert. Das Mobiliar passte hervorragend in das gemietete Jugendstilhaus, das er nach einem Jahr kaufte. Da ist die starke Emma Felbere eine IT-Spezialistin, die erfolgreich programmiert und zusammenbaut, was zusammengehört. Auch das Hauspersonal ist gewöhnungsbedürftig. Zwei Hausmänner wissen sich zu behaupten und Grundstück und Haushalt laufen, wie am Schnürchen. Julian hält Stress und 50 Grad Hitze, in den Emiraten nicht stand, Er nimmt heimlich Drogen. Im Drogenrausch wirft er den ersten Stein. Schlägt seine Lebensgefährtin halb tot und fährt einen Crash-Tod. Emma Felbere ist schwanger, Ende des dritten Monats. Um ihre Schwangerschaft zu retten, ruft sie das befreundete Gynäkologen-Ehepaar, in London an. Sie wagt die Flugreise, obwohl es hin und wieder tröpfchenweise anfängt, zwischen den Beinen zukleben. Am Flughafen warten schon Sally und Richard. Emma kommt in ihre Privatklinik und mit viel ärztlicher Erfahrung und Können retten sie Emma und Ihre Drillinge. Und dann stellt Benjamin einen italienischen Architekten ein. Luigi Verona räumte viele Steine aus dem Weg und er mischt die Karten neu. Seine Fähigkeiten lassen wieder Freude aufkommen. Einst war Luigi Verona, Benjamins Praktikant, dann charmanter Arschkricher und zuletzt Benjamins linke Hand und Freund des Hauses. Benjamins Handy sang. “Ding, Dong Tara lala dein Kasper, der ist wieder da! “ „Wir werden in einer Woche nach Stockholm fliegen. Sieh mal was ich hier habe, Luigi.” Emma hatte ein Baby Foto auf dem Bildschirm. Das Baby heißt Luigi und ist ein niedlicher, kleiner Japaner. Luigi sah Emma über die Schulter und lachte gequält, -von mir wollte sie kein Kind, nahm die Pille. Und nun da wir geschieden sind, hat sie auf einmal Lust auf einen dicken Bauch.- - In unserer Ehe, lag sie im Bett, wie eine japanische Stockfisch-Puppe.- Großbaustelle in Schweden Luigi hatte Fahrräder besorgt und beide Architekten fuhren von nun an die Großbaustelle immer ab. Für Luigi und Benjamin begann erst jetzt die echte Arbeit, weil so nach und nach die verschiedensten Gewerke zum Zuge kamen. -Was poussiert ihr beide immer auf der Baustelle herum, setze deine Ditte auf die Stange des Herrenrads und fahr mit Ihr ins Waldhaus. Hier hast du die Schlüssel. Ihr habt eine Stunde Mittag. Mach ihr einen Jungen, damit endlich der Luigi-Japaner aus deinem Gesichtsfeld verschwindet. Den Kleinen hat deine ehemalige Frau nur so genannt um dich, ein Leben lang zu ärgern.” -Wie macht man einen Jungen, Chef? - “Tiefer reinstecken”, sagte Benjamin trocken. Benjamin saß in der Bau- Bude und wartete auf Luigi, der war auf der Baustelle unterwegs. Den Schlüssel zum Waldhaus übergab, vor einer Stunde, der Polier, ein fahriger und nervöser Mann. Er klopfte an die Tür und stolperte, in die Bau-Bude, hinein. „Haben sie ausreichend geschlafen? Ihre Sause kann man noch stark riechen, oder ist sie frisch angezapft.“ Luigi kam in das Büro. „Das riecht ja hier, wie in einer Kaschemme.“ Er sah den Polier, wütend, an. „Fahren sie nach Hause Mann, aber sofort. Sie sind doch nicht in der Lage, einen ordentlichen Job zu machen“, kanzelte Luigi den Polier ab. Melden sie sich Morgen wieder.
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