Lara.Moeslein.-.Band.25.-.Nachts.in.der.Klinik

17. August 2016 von
Lara.Moeslein.-.Band.25.-.Nachts.in.der.Klinik Warez-World
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Release:
Lara Möslein - Band 25 - Nachts in der Klinik EPUB
Genre:
Erotik
Größe:
21 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Erotik
Info:
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Beschreibung:
Lara.Moeslein.-.Band.25.-.Nachts.in.der.Klinik
Lesen Sie, wie der neue Stationsarzt nachts von einer sexsüchtigen Patientin verführt wird. Oder wie die Krankenschwester und der Pfleger auf der Terrasse vor dem Krankenaus ausgiebig den Geschlechtsakt genießen, während die Patienten aus den Fenstern dem Treiben zusehen. Was würden Sie tun, wenn eine sehr attraktive Patientin sich vor Ihnen langsam entkleidet, Sie lüstern lächelt und Sie bittet, sie sexuell zu befriedigen? Lassen Sie sich in fünf sinnlichen Kurzgeschichten in die Welt der Sexualität im Krankenhaus entführen, voller Gefühl und unerwarteten Wendungen erzählt. Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet. LESEPROBE: Sabrina warf unruhig den Kopf auf die Seite. Sie fuhr mit ihrer Zunge über die trockenen, spröden Lippen. Merkwürdig, wie schwer es ihr fiel, diese bleierne Müdigkeit abzustreifen. Sie legte sich vollends auf die Seite, bemerkte erst jetzt die Härte des Bettes, auf dem sie lag. Langsam und ängstlich öffnete sie die Augen. Mehrere Sekunden lang war sie überzeugt davon, dass sie sich in ihrer Wohnung befand. Mechanisch griff sie nach der Lampe, die normalerweise auf ihrem Nachttisch stand. Sie fand weder Lampe noch Nachttisch! Ihre Hand griff ins Leere. Sie presste die Augen so fest zusammen, dass sie schmerzten. Und dann konzentrierte sie sich auf die Umgebung, setzte sich langsam aufrecht. Sie war eindeutig nicht in ihrer Wohnung! Wie war sie hierhergekommen, wo immer das auch sein mochte? Sabrina zog fröstelnd die Schultern hoch. Sie trug nur noch ihren dünnen Slip, ihr Oberkörper war komplett nackt. Ihre Blicke versuchten die Finsternis zu durchbohren. Sie glaubte, einen schwachen Lichtschein wahrzunehmen, flackernd, unregelmäßig. Langsam und vorsichtig erhob sie sich, und fühlte einen weichen Teppichboden unter ihren Füßen. Sie presste ihre Lippen zusammen, und versuchte die bleierne Müdigkeit abzuschütteln. Die junge Frau stolperte, fiel zu Boden, und rappelte sich wieder auf. Ein leiser Schmerzensschrei kam über ihre Lippen. Eine Gänsehaut bildete sich auf ihrem fast nackten Körper. Sie fror entsetzlich. Wie in Trance ging sie weiter, tastete sich an der kalten, feuchten Wand entlang, sie wollte hier raus. Dann hörte sie eine leise Stimme. Sie war ganz nahe. Ein fremder Mann ergriff ihre Hand, und drückte sie beruhigend. Mit seiner freien Hand streichelte er dem Mädchen sanft über die Stirn. „Wer sind Sie?“, fragte Sabrina zitternd. „Ich bin Doktor Bernhard Scherding, der neue Stationsarzt.“ „Wo bin ich hier?“ „Sie sind hier zu Hause, und fühlen sich glücklich.“ „Ja, wirklich?“ Der Arzt führte die junge Frau zurück zum Bett, und drückte sie langsam auf die Matratze. „Sie sollten sich wieder hinlegen.“ „Bitte lassen Sie mich nicht allein, Doktor“, flüsterte das hübsche, fast nackte junge Mädchen. „Ich bleibe bei Ihnen, und werde Sie beschützen.“ Mit leuchtenden Augen betrachtete der Stationsarzt die attraktive Patientin. Dies war der Hauptgrund seines Studiums gewesen! Er konnte nach Belieben nackte Frauen betrachten, untersuchen, berühren und ficken.
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