Love,.Samantha.-.Der.Eunuch

10. Juni 2016 von
Love,.Samantha.-.Der.Eunuch Warez-World
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Release:
Love, Samantha - Der Eunuch EPUB
Genre:
Gay
Größe:
11 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Gay
Info:
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Beschreibung:
Love,.Samantha.-.Der.Eunuch
Gay Love: Der Eunuch Mittelalterlicher, schwuler Kurzroman. Kann ein Eunuch Lust empfinden? Der Kastrat Leon liebt Alexander, den Hauptmann der Palastwache. Doch der ist verheiratet und hätte ihn lieber als Freund. Wie weit geht diese Freundschaft? Alexander war betrunken. Ich muss irgendetwas machen, dachte er. Gleichgültig was, Hauptsache, es mildert den Schmerz. Entschlossen ließ er die Flasche los. Sie kippte um auf die Matratze und entleerte den kleinen Rest. Wie in Trance erfasste er den Kopf des Freundes und zog ihn näher. Er betrachtete aufmerksam das ernste Gesicht, die dunklen Augen, strich sacht mit dem Finger über den Nasenrücken, fuhr über die Lippen, als sähe er Leon zum ersten Mal und müsse überprüfen, ob er wirklich real war. Leon atmete flach und angespannt. Alexander näherte sich weiter, bis er seinen Atem wie einen Windhauch spüren konnte. Er sog ihn ein. Leon war ihm vertraut geworden in den letzten Monaten. Er mochte seinen Duft. So musste der Orient riechen. Ihre Lippen berührten sich. Es war das zweite Mal in seinem Leben, dass er einen Mann küsste. Vor vielen Jahren hatte Matthias ihn geküsst, zärtlich und vorsichtig. Er wollte ebenso sanft sein, aber war in seinem Zustand dazu nicht fähig. Stürmisch und verzweifelt presste er seinen Mund auf den des Baraliers, der wie aus Stein gehauen neben ihm saß. Doch Alexander ließ sich nicht abschrecken. Er küsste seine Lippen, die sich weich und gleichzeitig hart anfühlten, spürte die Erregung in seinen Schritt schießen. Es war ihm egal, ob sich gehörte, was er tat. Das war, was er jetzt brauchte, auch wenn Leon nicht reagierte. Gleich musste er damit aufhören. Bestimmt würde dieser dann aufstehen und wortlos gehen, aber das war es ihm wert. Doch da hatte er sich getäuscht. Leon erwiderte seinen Kuss. Er schlang die Arme um ihn und hielt ihn fest. Sie versanken ineinander, verschlangen die Zungen. Es war lustvoll und spannend und dabei ungeheuer tröstlich. Ihm war klar, dass der Alkohol ihn enthemmte, und genoss den Kuss aus vollen Zügen. Aber er wollte mehr für ihn tun. Der Gedanken waberte durch sein benebeltes Gehirn. Leon besaß kein Geschlechtsorgan. Ob es ihm Freude bereitete sein Glied anzufassen? Kaum gedacht ließ er die rechte Hand sinken, nahm mutig die des Baraliers und legte sie auf seinen prallen Schritt, spürte die Handwärme durch den dünnen Stoff der Hose. Leon versteifte sich. Würde er ihn nun wegstoßen? War das ein Fehler gewesen? Alexander löste seine Lippen. »Nimm ihn.« Seine trunkene Stimme hörte sich nicht an wie eine Bitte, sondern eher wie ein Befehl....
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