Reiher,.D.S..-.Alex.&.Cara.03.-.In.unseren.Augen

10. April 2016 von
Reiher,.D.S..-.Alex.&.Cara.03.-.In.unseren.Augen Warez-World
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Release:
Reiher, D S - Alex & Cara 03 - In unseren Augen EPUB
Genre:
Liebesroman
Größe:
11 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Liebesromane
Info:
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Beschreibung:
Reiher,.D.S..-.Alex.&.Cara.03.-.In.unseren.Augen
Es war Alex. Und er sah verletzter und kaputter aus denn je. Allem Anschein nach musste er sich gegen den Türrahmen stützen, um nicht auf der Stelle umzufallen. Seine Nase blutete wieder, ein Schnitt in seiner Wange hatte sich geöffnet und der graue Kapuzenpullover, den er über nichts trug, wies eindeutige Spuren der Odyssee auf, die er auf sich genommen haben musste, um nach Hause zu gelangen. Die meisten der Verbände und Pflaster, die seine Wunden bei meiner letzten Einsichtnahme bedeckt hatten, waren mit der Tortur abhanden gekommen. Ich stand da und starrte ihn an. Bis er ein schmerzvolles Lächeln lächelte. „Ich weiß, dass ich spät bin. Aber würdest du mich trotzdem noch hereinlassen?“ „Was … tust du hier?“, sagte ich bestürzt. „Du solltest doch … . Das Krankenhaus … .“ Er zuckte einige muskulöse Teile von sich. „Ich habe mich auf eigene Empfehlung selbst entlassen. Ich hole mir niemals eine zweite Meinung ein. Könnte irgendwann schädlich enden.“ „Aber … .“ Er rutschte … kippte regelrecht näher an mich heran. „Schick mich nicht zurück, Cara“, murmelte er. „Bitte sei gnädig mit mir … . Lass mich bleiben.“ Er verlor mit dem Satz einen Teil seines übrig gebliebenen Gleichgewichts. „Ich … kann mich nicht mal erinnern, wie ich hergekommen bin. Kann … kann es sein, dass ich dem Klang deiner Stimme gefolgt bin?“ Ich zog ihn mit einer schnellen, furchtsamen Bewegung an mich und presste mein Gesicht gegen seinen warmen Hals. „Hast du getrunken, mein Schatz?“, flüsterte ich. „Irgendetwas habe ich getrunken“, sagte er leise, eine Hand in meinem Nacken. „Und … vielleicht hätte ich es besser nicht tun sollen … .“ Auf einmal hörte ich sie. Angst. „Bitte … . Sei … sei nicht sauer auf mich … .“ Ich schaffte drei Dinge auf einmal. Ihn fester zu umklammern, die Tür hinter uns zuzustoßen und mit ihm zu sprechen. „Ich bin nicht sauer. Ich bin nicht … .“ Er schwankte und ich musste fester zupacken. Plötzlich fühlte er sich nicht mehr nur warm an. Er war heiß. Wie im tiefen Fieber gefangen. Es versetzte mich selbst in kalte Angst. „Ich hatte einen Traum“, hauchte er mit brechender Stimme. Seine Finger gruben sich in meine Haare. „Du bist gestorben. Du bist gestorben … . Und ich konnte nichts dagegen tun. Ich … konnte dich nicht dazu bringen, sie auszubrechen … . Du warst tot. Ich habe dich beerdigt und dann … . Ich habe nie wieder … .“ Er schien zu zerfallen. „Es hat uns nie gegeben, Cara. Ich bin allein geblieben. Ohne dich … . Ein ganzes Leben ohne dich … . Was … hätte ich tun sollen?“ Was hätte ich tun sollen? Ich wünschte, ich wüsste es. Mein Name ist Cara Morgenstern. Vor einigen, wundervollen Jahren habe ich mich wahllos in den bestaussehendsten, sportlichsten, angesagtesten und begehrtesten Mann dieses Zeitalters verliebt. Wie er sich in mich verliebt hat. Ich bin glücklich. Wir sind glücklich. Wir haben die Vergangenheit überlebt. Wir haben uns ein Leben aufgebaut. Und ich liebe jeden Tag davon. Warum fürchte ich auf einmal die Zukunft? Warum fürchte ich, ich könnte ihn wieder verlieren? Warum fürchte ich, dass sie noch nicht mit mir fertig sind? Fortsetzung des Romans "In deinen Händen".
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