Ryan Di Sinaloa – Saftende Fleischgurken

17. Dezember 2016 von
Ryan Di Sinaloa – Saftende Fleischgurken Warez-World
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Release:
Ryan Di Sinaloa - Saftende Fleischgurken EPUB
Genre:
Gay
Größe:
24 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Gay
Info:
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Beschreibung:
Ryan Di Sinaloa – Saftende Fleischgurken
Fordernd begann er mich langsam in den Mund zu ficken, während ich weiter seinen Schwanz lutschte. Dann glitt ich nach vorne, rollte seine dicken Eier in meiner Hand, glitt durch seine Arschspalte, massierte sein Arschloch und begann ihn mit beiden Händen zu wichsen. Mit heißen Lippen saugte ich weiter an seinem Schwanz, als ich mit meiner Linken über seine Brust fuhr und an seinen Brustwarzen ankam. Hart kniff ich hinein, was ihm ein lautes Stöhnen entlockte. Und sofort wieder seine dominante Seite weckte. „Du magst es also gern härter, mein kleiner Schwanzlutscher, das kannst du haben! Schau mich an, ich will sehen, wie gierig du meinen Schwanz bläst!". Als ich an ihm aufsah, schob er seinen Schwanz nur noch tiefer in meinen Mund, fuhr mit seinen Händen hart durch meine Haare und zog mich nur noch weiter auf seinen Schwanz. Ich öffnete gekonnt den Hals und ließ seinen Schwanz tief in meinen Rachen eindringen. Er war so riesig, so hart und so lang, mein Hals brannte wie Feuer, als er mich weiter laut stöhnend in den Mund fickte. Aber genau danach hatte ich mich doch die ganze Zeit so gesehnt, ich hatte doch die ganze Zeit nichts anderes gewollt, als diesen geilen Schwanz in mir zu spüren, und ich wollte es auch nicht nur bei meinem Mund belassen. Mit beiden Händen krallte ich mich in seine geilen Arschbacken und feuerte jeden seiner Stöße zusätzlich an. „Oh Gott, du geiles kleines Fickstück, so wie du bläst, musst du mit einem Schwanz im Mund geboren worden sein, ich wette, du hast schon mindestens 100 Schwänze geblasen und wie ich sehe, scheint dir das auch noch Spaß zu machen!" Wie recht er doch wieder hatte, mein Schwanz war steinhart, so sehr hatte es mich angemacht, und ich wollte immer nur noch mehr. Und was die 100 Schwänze angeht, ich habe schon lange aufgehört zu zählen, aber ich lasse so gut wie keine Möglichkeit aus gefickt zu werden. Ich liebe es einfach auf den Knien unterwürfig zu sein und mich komplett den geilen Fantasien meines Partners hinzugeben, völlig egal wie er mich haben will! Und ihn bis zum Abspritzen zu blasen oder bis zum Schluss in den Arsch gefickt zu werden, gehört natürlich immer dazu. Und ich entschloss mich, diese Tatsache auch nicht für mich zu behalten. Langsam zog ich erst meinen Hals, dann meine Lippen von seinem Schwanz und kreiste noch ein paarmal mit der Zunge um seine Eichel. Dann sah ich zu ihm auf. Er sah triumphierend lächelnd auf mich hinab. Mit einer Hand rieb er seinen riesigen Schwanz weiter in mein Gesicht, über meine Lippen, meine Wangen und verrieb einen leckeren ersten Spermatropfen in meinem Gesicht. Und so schlampig, wie ich hier mit hart erregtem Schwanz vor diesem geilen Mann kniete, seine saftende Fleischgurke riesig in mein gieriges devotes Gesicht ragte und seine erste Wichse schon teilweise auf meinen Wangen verschmiert war, begann ich ihn anzubetteln: „Wie gut du doch weißt, was ich brauche! Ich liebe es dicke Schwänze zu lutschen, je grösser desto besser, aber so einen riesigen wie deinen hab ich ewig nicht mehr gehabt, würdest du mich bitte, bitte damit ficken? Mein kleines Arschloch ist schon so lange nicht mehr von so einem riesigen Schwanz gefickt worden, ich kann mir nichts Geileres vorstellen, als von so einem großen, harten Schwanz wie deinem durchgefickt zu werden!" Das wollte er nur hören! Mit einer Bewegung zog er mich wieder auf die Füße, drehte mich um und beugte mich nach vorne, sodass ich mich mit den Händen an der Wand abstützen musste und ihm mein kleiner Arsch hilflos ausgeliefert war. Mit einem Fuß spreizte er meine Beine weit auseinander und indem er mich noch ein wenig ins Hohlkreuz drückte, positionierte er meinen Arsch perfekt so vor seinem steifen Schwanz, dass dieser direkt auf mein enges, kleines Arschloch zielte. Hart begann er meine Arschbacken zu kneten und dann auseinander zu ziehen, um mein kleines Arschloch zu betrachten. Doch meine hilflos devote Stellung schien ihm trotzdem nicht genug zu sein....
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