Valentin.Barentsburg.-.Gayzeiten

3. September 2016 von
Valentin.Barentsburg.-.Gayzeiten Warez-World
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Release:
Valentin Barentsburg - Gayzeiten EPUB
Genre:
Erotik
Größe:
19 MB
Passwort:
Warez-World.org
Sprachen:
Hinweise:
Gay
Info:
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Beschreibung:
Valentin.Barentsburg.-.Gayzeiten
Yodda war soweit und setzte seinen Riesen an den engen Muskel von Marco. Dann massierte er mit der Spitze daran herum, bis die Eichel sich in den engen Arsch presste. Mit einem „Pfff“ biss Marco sich auf den Lippen herum. „Du hättest es nicht provozieren sollen!“, sagte ich leise. Dann schob Yodda die volle Länge langsam in Marcos Arsch. Marco riss den Mund weit auf und schnappte nach Luft. „Na? Das gefällt dir, was?“, grinste Yodda und ritt den armen Kerl langsam an. Ganz langsam schob er seinen schwarzen XXL-Phallus rein und wieder raus. Das rief in Marco unglaubliche Gefühle hervor, wie man sehen konnte. Marco war wie weggepustet und ließ sich von Yodda im klassischen Stil einreiten. Die Bewegungen wurden schneller. Ich nutzte die Chance und half Marco mit der Hand etwas aus. Ich wichste ihn bei seinem Wahnsinnsritt und legte meinen Kopf neben seinen. Ich flüsterte ihm ins Ohr. „Na, fühlt sich geil an, was?“ Doch Marco konnte nicht antworten. Er war hin und weg. Ich massierte derweil seinen steifen Schwanz weiter. Yodda knallte ohne Gnade in den engen Arsch und schnaufte heftig. Plötzlich hörte ich ein kleines „Jaaa“ aus Marcos Mund und schon lief mir das Sperma über die Hand. In dem Moment zog Yodda seinen Schwanz aus dem engen Arsch und befreite es von dem Gummi. Gerade noch einmal rechtzeitig, denn ein riesiger Schwall spritzte aus dem schwarzen Riesen und verteilte sich quer über Marcos Körper. Und noch ein paar Spritzer würgte Yodda aus seinem Schwanz. Er hatte Marco richtig eingesaut und sah ziemlich befriedigt aus. „Na, dann sind wir ja quitt!“, grinste ich Yodda an. „Noch nicht ganz!“, lachte er. Ich schaute etwas überrascht. Marco verabschiedete sich für ein paar Minuten. Er wollte duschen. Yodda grinste mich an und schüttelte den Kopf. „Stupid man!“, sagte er und gab mir einen Schubs aufs Bett, so das ich vor ihm lag. Dann griff er sich meinen Schwanz mit seiner Hand und fuhr fort: „You have won the game. Lehn´dich zurück and enjoy it!“ Schneller, als ich überhaupt meine Augen schließen konnte, hatte er meinen Schwanz im Mund und blies mir einen. Und Yodda war wirklich geübt. Der hatte es voll drauf. Innerhalb von drei Minuten hatte er mich soweit, dass ich schnaufend vor ihm lag und nach Luft schnappte. Dann holte er sich seinen Schuss aus meinem Rohr und lutschte ihn genüsslich sauber. Er kam hoch zu mir und legte sich über mich. Dann durfte ich für einen Augenblick seine Lippen berühren und sah ihm anschließend in die Augen. Er grinste. „Du schmeckst gar nicht schlecht!"
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